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Ferdinand Christ - Stationen seines Lebens

 



Galerie "Stationen eines Lebens" - von Ralf Gergen

 

In Memoriam

3.3.1937 - 5.3.1967 Priesterweihe - + 8.8.2011

 

Sammelgalerie: Bildimpressionen Ferdinand Christ

und Dokumente; Sammlung Ralf Gergen

 

Bildmaterial: Ralf Gergen (Roden)

 

Ein Mensch stirbt erst dann wirklich,
wenn die Menschen ihn vergessen...







 
Fotos: Ferdi Christ -Piesterweihe 1967 5.v.l und Peter f.4.v.l., Ferdi Christ -Weihekandidaten vor dem Dom zu Trier, Ferdi Christ rechts-mit seinen Brüdern Günter und Toni, Ferdi Christ mit Weibichof Leo Schwarz, Ferdi Christ bei der Glockenweihe in Gebharshain

(phelan) Folgt man der Aussage „Ein Mensch stirbt erst dann wirklich, wenn die Menschen ihn vergessen...“ wird Ferdinand Ferdi Christ noch lange leben, denn ein Rodener hält seinen Ferdi in Ehren, unser Ralf Gergen. Ihn verbinden zahlreiche Besuche in der Vergangenheit, seine Messdienerzeit und viele persönliche Kontakte mit Ferdi Christ, doch auch nach dessem Tod zeigt sich, wie innig und liebevoll das Band zwischen den Beiden gewesen ist.

So hat er nicht nur den weiten Weg zu Ferdis Beerdigung auf sich genommen um diesem die letzte Ehre zu erweisen, auch das Subportal Ferdinand Christ - in memoriam ist von ihm gestiftet worden. Und am 03. Juni 2012 ließ er für seinen Ferdi eine Messe lesen.

Hier der Informationstext vom 30. Mai 2012: „Am Sonntag den 03.06.2012, lasse ich in der Heimatpfarrei, von meinem leider verstorbenen Freund Pfr. Ferdinand Christ, St. Michael in Kirchen/Sieg (Westerwald) eine Messe lesen. Ich nahm dies zum Anlaß, da sein langjähriger Weggefährte und Freund, Altweihbischof Leo Schwarz an diesem Sonntag (03.06.2012) in seiner Heimatpfarrei Kirchen/Sieg die Firmmesse hält. Ich werde natürlich auch anwesend sein!!! Hier ein Auszug aus dem aktuellen Pfarrbrief von Kirchen Sieg.
Sonntag 3. Juni Dreifaltigkeitssonntag, Hochfest 09.15 Uhr Kirchen Treffen der Firmbewerber und Katecheten mit Weihbischof Leo Schwarz im Pfarrheim; 10.15 Uhr Kirchen Pontifikalamt mit Weihbischof Leo Schwarz und Spendung des Firmsakraments in St. Michael, mitgestaltet vom Lieder-á-tour-Chor, Kollekte für das Pfarrheim, Gebetsanliegen: Lbd. u. ++ unserer Pfarrgemeinde,
+ Pfr. Ferdinand Christ best. von Freunden aus Saarlouis.“

Galerie Ralf Gergen
02.07.2012

Ralf Gergen: Wussten Sie es? Ferdi und "sein" Steinrausch, eine bleibende Geschichte und ein lohnenswerter Rückblick zum Ende des diesjährigen Steinrauschfestes



(Ralf Gergen) Urkundentexte:

" -Urkunde-

Zur Grundsteinlegung des Katholischen Pfarrzentrums St. Johannes - Saarlouis Steinrausch

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes segnen und legen wir diesen Grundstein für das neue Pfarrzentrum, das zum Lobe Gottes, zur Ehre des Heiligen Johannes des Täufers und zum Heil des Gottesvolkes im Stadtteil Steinrausch der Kreisstadt Saarlouis gebaut wird. Dieses bedeutende Ereignis findet statt unter dem Pontifikat von Papst Johannes Paul II, als Dr. Hermann Josef Spital Bischof in Trier. Albert André, Regionaldekan der Region Saar-Hochwald, Anton Heidger, Dechant des Pfarrverbandes Saarlouis, Ferdinand Christ, Pfarrer der Katholischen Kirchengemeinde Christkönig Saarlouis-Roden und Sankt Johannes Steinrausch war, als Professor Karl Carstens, Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Schmidt Bundeskanzler, Werner Zeyer Ministerpräsident des Saarlandes, August Riotte, Landrat des Kreises Saarlouis und Dr. Manfred Henrich Oberbürgermeister der Kreisstadt Saarlouis war. Das Pfarrzentrum entsteht in dem neuen Stadtteil Steinrausch, dessen Grundsteinlegung 1967 erfolgte. Den Katholiken steht seit 1973 (HdA: Amtsantritt Ferdinand Christ) eine Notkirche auf dem beanchbarten Grundstück zur Verfügung. Nach den Plänen von Architekt Joseph Schmitz aus Traben-Trarbach, der aus einem Architektenwettbewerb im Jahre 1980 als erster Preisträger hervorging, begannen die Arbeiten in der Osterwoche des Jahres 1982 und werden von der Bauunternehmung Schäfer aus Dillingen ausgeführt. Der Herr beschütze dieses Haus, damit es in Frieden und Freiheit seiner Verherrlichung diene und der Gemeinde Mittelpunkt und Begegnungsstätte werde. + Saarlouis-Steinrausch, den 3.7.1982

In memoriam: Ferdinand Christ
02.09.2012

Ralf Gergen: Mein Freund Ferdi









(Ralf Gergen) Auszug der Gedächnisschrift des Weihbischofs Robert Brahm: "Pfarrer Ferdinand Christ hat seinem Leben eine konsequente Richtung gegegeben und auf Gott hin ausgerichtet. Er hat sich auch in schweren Zeiten dieses Gottvertrauen bewahrt. Wir danken ihm für sein Glaubenszeugnis und für seine Mitarbeit im Bistum Trier. Zugleich wollen wir mit Zuversicht auf sein Leben schauen. Wir tun es in dem Wissen, dass er in Gottes Hände gesunken ist und dort geborgen bleibt. - Der Herr möge auch uns erfahren lassen, dass wir in seiner Hand ruhen und so all das verkraften und annehmen können, was auf uns zukommt. Ich möchte schließen mit dem Gebet des Priesters und Dichters Martin Gutl:

'Vater, ich falle in Deine Hände. Sie sind weit wie das Meer, weit wie das All! Deine Hände sind mein Zuhause. Ein Daheim, das die Mauern nicht kennt. Niemand kann mich verstoßen aus der Heimat Deiner Hände.'"

Ferdi hat 1973 seine erste Pfarrstelle in Christkönig (Steinrausch) angetreten und dort mit seiner humorvoll-fröhlichen Art die Menschen und so auch mich begeistert. Er war für die Menschen vor Ort zwar Seelsorger, vor allem aber Freund und steter Ansprechpartner. Und diese Freundschaft blieb bei uns bis zu seinem Tod. Das sagt wohl alles aus, was man über ihn zu sagen hat. Ferdi, ich vermisse Dich!

In memoriam: Ferdinand Christ
02.09.2012

 

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